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Forschung

Forschen im BASA-Museum: vielseitig und niederschwellig

Gerade die Kombination unterschiedlicher Quellen (dreidimensionale Objekte, visuelle Quellen, Texte) ermöglicht am BASA-Museum vielfältige Forschungsprozesse. Es stellt eine außergewöhnliche Forschungsinfrastruktur nicht nur für Bonner Forschende, sondern auch für Wissenschaftler:innen aus dem In- und Ausland dar.

Verbundforschungsprojekte

Seit 2015 ist die Arbeit im BASA-Museum maßgeblich von Forschungsprojekten zu bestimmten Sammlungsbeständen geprägt. Die Einwerbung von Drittmitteln spielt dabei eine zentrale Rolle, zuletzt etwa aus den BMBF-Förderlinien "Sprache der Objekte" und "Allianz für universitäre Sammlungen".

Forschungen von Studierenden

Die Sammlungsbestände des BASA-Museums sind regelmäßig Gegenstand von Seminar- und Abschlussarbeiten Studierender der Bonner Altamerikanistik und Ethnologie. Die Schwerpunkte sind dabei vielfältig.

Eine Auflistung von Seminar- und Abschlussarbeiten aus den letzten Jahren folgt.

Gastwissenschaftler:innen und Kollaborationen

Das BASA-Museum ist national und international mit zahlreichen Institutionen und Wissenschaftler:innen vernetzt. Gegenstand regelmäßiger Kooperationen sind etwa die Bearbeitung von Sammlungsbeständen und die Durchführung von Lehrveranstaltungen oder Workshops durch Gastwissenschaftler:innen.

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