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Bestand

Sammlungsbestände im BASA-Museum

Im Bestand des BASA-Museums befinden sich mehr als 10.000 Objekte vorkolumbischer und gegenwärtiger indigener Gesellschaften der Amerikas. In geringerem Maße sind auch andere Weltregionen vertreten.

Die Schwerpunkte der Sammlungsbestände liegen auf ethnographischen Sammlungen des 20. Jahrhunderts aus den südamerikanischen Tieflandregionen (insbesondere Brasilien, Bolivien, Ecuador) und dem Andenhochland sowie auf archäologischen Objekten aus dem Andenraum und Mesoamerika, hier insbesondere aus den Maya-Gebieten. Diese Bereiche sind zugleich Schwerpunkte der Lehre und Forschung der Abteilung für Altamerikanistik und Ethnologie.

Im Sammlungsbestand befinden sich außerdem die Forschungskorpora der ehemaligen Lehrstuhlinhaber (Hermann Trimborn, Udo Oberem, Hans Prem) und Mitarbeiter*innen (Roswith Hartmann, Albert Meyers). Dazu gehören neben Objekten auch Forschungsdokumentationen, Dias, Fotografien, Kartenmaterial, Texte, administrative Dokumente und Briefwechsel.

Online-Katalog

Die Datenbank des BASA-Museums ist ein dynamisches Werkzeug der digitalen Erfassung und Forschung. Sie ist aus dem BMBF-geförderten „Kosmos“-Projekt hervorgegangen und wird fortlaufend in ihrer Ergonomie und Performance verbessert. Derzeit sind knapp 1.000 Objekte erfasst. Die Aufnahme weiterer Objektdatensätze, Bild- und Archivdateien erfolgt kontinuierlich durch Mitarbeiter*innen des Museums, Praktikant*innen und Studierende.

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